Das ONLINE- Magazin der Volksrepublik Gimritz: Geheim - Demokratisch - Subversiv

 
Gimritzer Bote - Das Online-Magazin der Volksrepublik Gimritz , Gut Gimritz bei Halle. Herausgegeben durch den Ministerrat der Demokratischen Volksrepublik Gimritz.  Gimritzer Verlagsanstalt und vereinigte Mediengruppe Gimritz..
 

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Feuerwerkermeister Hei-Wu präsentierte auch dieses Jahr wieder der internationalen Staatengemeinschaft die Überlegenheit der Gimritzer Pyrotechnik.

Im Geiste des Präsidenten Ha Chen Ho

Jahresabschluß des Gimritzer Volkes mit Feuerwerk unter dem Bild des Präsidenten.

Unter den Klängen der Hymne der Volksrepublik Gimritz (das Ha-Chen-Ho-Lied) verabschiedete sich abermals das Gimritzer Staatsvolk von seinem geliebten Präsidenten. Zu seinen Ehren erklangen tausende Salut- und Böllerschüsse, rote Fontänen schossen in den glühenden Himmel, und im Rauche erschien das Porträt unseres geliebten Staatsführers. Den ausgewählten internationalen Beobachtern aus Halle, der Mitteldeutschen Zeitung, dem Halleforum sowie ausgesuchten Sozialmedievisten bot sich ein imposantes Bild. Den Abschluß bildete erstmals eine Leistungsschau der Gimritzer Feuerwehr, die einen durch Feindbeschuß enstandenen Brand erfolgreich im Keime erstickte.

Verfasst von dem allein und heldenhaft haftenden Autor :Hei-Wu via : gg Jan 03 2012 16:41:17



 




Oben links: Die Pagode des Staatspräsidenten Ha-Chen-Ho kurz vor der Auslieferung aus der volkseigenen Demokratischen Beton- und Plaste- Kunstgießerei Gimritz. Rechts oben: der Präsident, wie das Volk ihn kennt und liebt. Darunter: Erläuterung des Refrains der Hymne unserer Republik, für Volksbürger, die von der lobenswerten Analphabethisierungskampagne erreicht wurden. Untig: Ein Mitglied der jungen Piniereinheiten denkt im Kollektiv mal so für sich darüber nach, ob zwei Säcke Zement ausreichen, den Staastpräsidenten der Volksrepublik Gimritz auf ewig würdig fest zu betonieren, oder ob man noch mal zum Baumarkt fahren muß.

 

Gimritzer Nationalhymne erstmals präsentiert.

\"Siehst Du das Land, zwischen Saale und Strand, Volksrepublik Gimritz, du unser Land...

\"... unser Staatspräsident Ha-Chen-Ho, wacht über uns und unser Katzenklo.\" Internationale Beobachter aus Nah und Fern mögen nicht schlecht gestaunt haben, als zu Silvesterabend fröhliche Lieder aus dem Gimritzer Haus des Volkes erklangen, lediglich unterbrochen von Hammerschlägen der noch jugendlichen Kindersteinmetze, die letzte Hand anlegten an den kleinteiligen Skulpturen der großen Präsidentenpagode im Garten des Volkes. Selbst dem des Hörens und Lesens unkundigen Staatsbürgers unserer Republik wird sich auf jeden Fall - und sei er auch noch so blind - auf ewig der in Stein gehauene Refrain unserer gemeinsamen klangvollen Botschaft ins Herz brennen: \"Unser Staatspräsidet Ha-Chen-Ho, wacht über uns und unser Katzenklo\". (Für Textkenner: in der letzten Strophe wird \"unser Staatspräsident\" durch \"der \"ewige Staatspräsident\" ersetzt - das sorgt immer wieder für Gelächter, wenn da irgend jemand falsch singt.)

Verfasst von dem allein und heldenhaft haftenden Autor :Hei-Wu via : gg Jan 12 2012 00:20:06




>> Die Hymne im Ausschnitt: einzigartige historische Aufnahme der Probe des Gimritzer Frauenchors, singt vor dem Kohlestabmikrophon der Ha-Chen-Ho-MP3 Registratorwalze. Wir entschuldigen uns für die schlechte Aufzeichnungsqualität...


 




Alle Jahre wieder: der Heiland stößt die Badepforteauf. Seelig sind die dabeigewesenen.

Macht hoch, die Tür, die Tor macht weit !

Besinnliches zur Adventszeit auf Gut Gimritz

Die Chorknaben jauchzen und frohlocken, während die Menschen sich an den traditionell verschlossenen Toren drängeln. Wie jedes Jahr im Advent verheißen die Versprechungen einen freien Badezugang an den Wassern von Gimritz, an denen sie sich so oft niedergelassen und Tränen vergossen haben ob des verlorenen, aber doch versprochenen Landes. Und wie immer sind die Wege der Herrlichkeit verschlossen, wie es alter Brauch von Gimritz ist. So werden vom Hohepriester die alten Schrifttafeln der Teilungserklärungslade herausgeholt. Rebbe Hei-Wu läßt Frau Schriftgelehrtin das vorlesen, was sie ihr immer wieder die Weisen und Mächtigen gesagt: dies ist Euer Weg, wie er Euch in der Teilungserklärung verheißen, und wie er Euch von den die Alten gegen etliche Schekel verkauft ward und wie er Euch von den Jungen versprochen ward. Rebbe Hei Wu spricht darauf die traditionelen Worte: \"ein kleiner Tritt für die Gerechtigkeit, ein großer Schritt für die Menschheit\".

Verfasst von dem allein und heldenhaft haftenden Autor :Hei-Wu via : gg Dec 03 2011 23:28:33

 --> Neu: Immobilienmarkt:

: Ehrliche und korrekte Information über Immobilien auf Gut Gimritz

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Gimritzer Staatsregierung gibt Hinweise zu Urlaubsreisen in Krisengebiete.

Medienberichte über finanzielle Regelungen von Ein- und Ausreise in die Volksrepublik Gimritz während ungewöhnlicher Pegelstände sorgen immer wieder für Irritationen.


Bereits vor Antritt einer Auslandsreise sollte man sich – z.B. über die zuständige Botschaft des jeweiligen Reiselandes - über ortsübliche Regelungen des Personenverkehrs informieren. Gerade Touristen geraten immer wieder in Streit mit Fuhrleuten und Bootskapitänen über angeblich überhöhtes Fahrgeld.

Aufgrund der aktuellen Lage gab es in den letzten Stunden Irritationen über die Reisekostenregelungen in Gimritzer Anrainerstaaten. Staatspräsident Ha-Chen-Ho weilt zur Zeit im Exil und hat die Amtsgeschäfte an seinen Stellvertreter Hei-Wu übertragen. Dieser betont, dass bei der heutigen Recherche im Keller des Staatsarchivs der Demokratischen Volksrepublik Gimritz keinerlei Staatsverträge mit den Festlandsstaaten aufgefunden werden konnten, aus denen sich eine verbindliche Kostenübernahme ergibt. Selbstverständlich aber dürften die meisten Bürger bereit sein, so sie nicht selbständig die Einreise- und Ausreise mit Gummistiefeln oder der Gimritzer Marine bewerkstelligen konnten, die Gebühren für eine Überfahrt in Höhe ortsüblicher Preise des öffentlichen Personennahverkehrs zu begleichen. Dies ist jedoch letztlich der Entscheidung der einzelnen Passagiere vorbehalten. Die Staatsregierung der Demokratischen Volksrepublik Gimritz ist nicht für die Begleichung von Reisekosten ihrer einzelnen Staatsbürger verantwortlich und regelt diese auch nicht. Dies käme einer unangemessenen Bevormundung des Bürgers gleich. Grundsätzlich ist jeder Bürger verpflichtet, die von ihm abgeschlossenen Verträge auch einzuhalten. Dies ist in den meisten zivilisierten Anrainerstaaten der Gimritzer Republik auch üblich. Um möglichen Streitigkeiten zwischen Reisenden und Beförderungsunternehmen vorzubeugen, sollte man jedoch vor Fahrtantritt Festpreise verlangen. Es wird zusätzlich darauf hin gewiesen, dass der Seeweg aufgrund hoheitlicher Meinungsverschiedenheiten zwischen den Anrainerstaaten des Gimritzer Golfs unter Umständen risikoreich sein kann. Von eigenmächtigen Bootstouren in hallesche Hohheitsgewässer wird daher dringend abgeraten. Der Anspruch der Gimritzer Staatsregierung auf eine Siebenmeilenzone um das Territorium der Republik bleibe jedoch ausdrücklich bestehen, hieß es von Gimritzer Regierungsseite.

Verfasst von dem allein und heldenhaft haftenden Autor :Hei-Wu via :91.15.118.25 gg Jan 15 2011 15:16:22


 

Leserservice :    


Die geheimen Reiseberichte unseres Gesandten Hei-Wu ins befreundete Ausland
 

Dokumente zur Geschichte von Gut Gimritz. Eine Ausführliche Quellenstudie von Dr. Dirk Hackenholz (Download als PDF).

Häufig gestellte Frage Nr. 1: Was machen Sie eigentlich bei Hochwasser ?

Elektronische Postkarten mit Motiven aus Gimritz verschicken. Ein Service, angeboten vom GIMRITZER BOTEN,  Gimritzer Verlagsanstalt/ vereinigte Mediengruppe Gimritz.
 

Links :    

Der File-Upload-Service (FUPS) des Gimritzer Boten: Hier können Sie temporäre Files ins Netz stellen.

Gut Gimritz: allgemeine Informationen zu Gut Gimritz, zusammengestellt von unserem Leser Prof. Dr. Thomas Preuss

Die Pflanzenwelt von Gut Gimritz.      Alte Fotos.     Neue Fotos und "Ansichten."
 

 Achtung, neu erschienen:

Ausgabe 10, Password non requiered:

Einziges Top-Thema:

Die geheimen Reiseberichte
des Gesandten Hei-Wu in das befreundete Ausland.


   

Nur für Abonnenten :

 Die Lokalausgaben  des Gimritzer Boten online lesen

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Achtung, Sie verlassen den Demokratischen Sektor der Peißnitz und nähern sich der Republik Gimritz !

Erinnerungen an längst überwundene Verhältnisse mögen auch heute noch dem ein oder anderen Wanderer aufkommen, gerät er an das vergitterte Tor, hinter dem sich eine elitäre, geschlossene Gesellschaft verbarrikadiert zu haben scheint. Spaziergänger stehen vor diesem Tor. Mit mürrischem Blick werden Erinnerungen  rezitiert: "hier haben wir als Kinder gespielt". Gut Gimritz. Einst eine slawische  Siedlung, "Guministi", "Rinderdreschplatz", auf einer hochwassersicheren Anhöhe inmitten einer Saaleinsel, direkt gegenüber der Stadt Halle, im Mittelalter ein landwirtschaftliches Gut des Kloster Neuwerk,  das in städtischen Besitz überging. Immer wieder hat die Stadt Halle das Gut an Privatleute verkauft, um  es dann von eben diesen wieder zurückzukaufen. Meistens, bzw. - soweit wir in den Archiven der Stadt Halle  recherchieren konnten-, immer!  waren diese Privatleute in irgend einer Weise mit der Stadt Halle verbandelt. Als Domainenpächter, Stadträte, Stadtratsfraktionsvorsitzende, gleich, welcher Fraktion.


Doch das ist zum Glück Geschichte.
(mehr zur Geschichte von Gimritz finden Sie hier in unserer neuen Reihe "Dokumente")

 

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Noch nie war das so einfach wie heute.

 

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Junkerland in Bauernhand !

Die Geschichte hat eine Wende genommen. Zug um Zug geht  Gut Gimritz in Gemeineigentum über. Die beispiellose Kollektivierungsaktion wird insbesondere von der Revolutionären Landarbeiterbrigade Gimritz vorangetrieben.
Ihr Programm "Enteignung des Großgrundbesitzers durch Aufkaufen von Parzellen." 

"Geld statt Blut"

Warum, mag sich so mancher lesende Landarbeiter fragen,  machen die Genossen nicht so eine richtige Revolution mit Blut und Sturm auf den Winterpalast? Dazu Revolutionsführer Ha-Chen-Ho: "Wir können kein Blut sehen" und sein Genosse Hei-Wu, Direktor der freien Bauakademie Gimritz, pflichtet ihm bei: "Da fällt ja nur alles in Trümmer. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass der Wiederaufbau einer einzigen Stallruine bis zu drei Jahren dauern kann."

"Wir sind die
Käufer an der unsichtbaren Front"

Aber es gibt auch Probleme. "Wir suchen Mitstreiter". Der Gimritzer Bote, das erste freie Presseorgan der Volksrepublik Gimritz, ruft seine Leser daher auf: "Ihr Käufer dieser Welt! Seht auf dieses Land. Vergessen Sie die Einfamilienpappen im Saalkreis, kommen Sie zu uns, reiht Euch ein in die Käufereinheitsfront des fortschrittlichen Gimritzer Volkes !"

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  Das neue  Gimritzer Volk will sich aber nicht verschanzen hinter einem Tor, das es nicht gewollt hat. "Die Mauer muss weg!" ist erklärtes Ziel derjenigen, die den Gimritzer Boten zu ihrem Zentralorgan erklärt haben. Wir wissen, dass wir das Tor nicht einfach niederreißen können. Aber wir können dafür sorgen, dass es durchlässiger wird. Das könnte Ihr Beitrag sein.

 

Unser Archiv:
Weitere interessante Aufsätze
die mal auf dieser Seite erschienen, finden Sie hier.
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entstand einst als gefürchtete geheime Zeitung
der Gimritzer Auotonomiebehörde. Heute erreicht der  GIMRITZER BOTE mit über 23 Lesern den vermutlich größten Teil der Gimritzer Bevölkerung.  
 Aus rein konspirativen Gründen ist der Zutritt zu
den Ausgaben des Gimritzer Boten derzeit nur registrierten und vertrauenswürdigen Lesern gestattet.
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ViSdP:
 Dr. Chr.-Heinrich Wunderlich

Redaktionsanschrift:

Gimritzer Verlagsanstalt und vereinigte Mediengruppe Gimritz
Heinrich Wunderlich
Gut Gimritz 25,
06108 Halle (Saale)
 

"Gerichtsstand ist Halle,
weil der Gimritzer Bote auch in Halle gelesen werden kann"
(Leserzuschrift)

Jeder Autor haftet für die von ihm veröffentlichten Beiträge persönlich.
 Sollte dieser nicht ermittelt werden können, haftet ausschließlich
Dr. Chr.-Heinrich Wunderlich

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Autoren. Eine Veröffentlichung von "Klagen" als Leserbrief behalten wir uns vor,
bzw.  ist dies sogar übliche Praxis. Allerdings  können wir aus technischen  Gründen
eine Publikation nicht immer garantieren, denn es gilt wie immer:
der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Redaktion:

Dr. Chr.-Heinrich Wunderlich (Hei-Wu) : Kultur, Architektur, Denkmalpflege, Agitprop
Dr. Dirk Hackenholz (Ha-Chen-Ho) (Politik, Gesellschaft, Geschichte)
Torsten Kreuzfeld (To-Li-To) 
(Mittelalterliche Geschichte, Reenactment, Unterhaltung)
Prof. Thomas Preuss (Auslandskorrespondent, Herrenhaus)
Marie-Carmen Kreuzfeld (Kinder- und Jugendseite)
 

 

   
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