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Das ONLINE- Magazin der Volksrepublik Gimritz: Geheim - Demokratisch - Subversiv |
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Vertrauliches Dokument, das der Redaktion de GIIMRITZER BOTEN zugespielt wurde. |
Familienfeier in engster Ministerrunde
Nur im engsten Regierungskreise war die längst überfällige Eheschließung des Ministers für Kultur, Ma-Se, und der Ministerin für Volksgesundheit, Ko-Nee, längst als überfällige Handlung im Kalender der Staatstraggenden vorgemerkt. \"Wir hatten uns entschlossen, die Beziehung zwischen den regierenden Angestellten der Volksrepublik Gimritz aus Gründen der Nichtangreifbarkeit und der persönlichen Integrität der Vertreter unseres Volkes den Feinden unserer Republik nicht vorzeitig offen zu legen, sagte Hei-Wu, derzeitiger Sprecher der Inselrepublik.
Wie aus dem Gut unterrichteten Kreisen dennoch zu erfahren ist, unterhalten Hei-Wu und Ru-Wu außergewöhnlich \"gut nachbarschaftliche Beziehungen\" zur Teilrepublik \"Ma-Sei-und Konny.\" Die \"Grüne Grenze\" ist ihre Idee, die das Zusammenwachsen der Union der Demokratischen Volksrepubliken Gimritz\" erst ermöglicht hat.
Die Redaktion des GIMRITZER BOTEN wünscht daher dem Brautpaar alles Gute.
Verfasst von dem allein und heldenhaft haftenden Autor :Hei-Wu via : gg May 03 2012 21:48:24
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Kronprinzessi8n Ida-Laetitia, die Freude von Gimritz. Geboren im Kreiskrankenhaus Dachau.
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Ida an die Freude.
Kurz vor Redaktionsschluss der Wochenendausgabe erreichte uns ein Ticker aus dem fernen Bayern, aus dem beschaulichen Nest Karlsfeld bei Dachau. Staatsminister für Gesundheit persönlich sprach auf den Anrufbeantworter von Chefredakteur Hei-Wu. Nein, es war kein Drohanruf, wie auch unser Redaktion sie des öfteren aus Berlin aus hohen Kreisen gewohnt ist, sondern die erfreuliche Botschaft, dass die weise Prophezeiung des ewigen Staatspräsidenten Ha-Chen-Ho in Erfüllung ging. \"Du wirst für das Kind einen Krippenplatz finden, eingewickelt in feuchte Tücher, und dies habet zum Zeichen, und fürchtet euch sehre\". Lisa aber bewahrte alles dieses, und Martin operierte alles in seinen Herzen. Und alle, die dies gelesen hatten, wunderten sich über das, was ihnen der Gimritzer Bote geschrieben hatte.
Verfasst von dem allein und heldenhaft haftenden Autor :Hei-Wu via : gg Feb 16 2012 22:42:09
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Alle Jahre wieder: der Heiland stößt die Badepforteauf. Seelig sind die dabeigewesenen. |
Macht hoch, die Tür, die Tor macht weit !
Die Chorknaben jauchzen und frohlocken, während die Menschen sich an den traditionell verschlossenen Toren drängeln. Wie jedes Jahr im Advent verheißen die Versprechungen einen freien Badezugang an den Wassern von Gimritz, an denen sie sich so oft niedergelassen und Tränen vergossen haben ob des verlorenen, aber doch versprochenen Landes. Und wie immer sind die Wege der Herrlichkeit verschlossen, wie es alter Brauch von Gimritz ist. So werden vom Hohepriester die alten Schrifttafeln der Teilungserklärungslade herausgeholt. Rebbe Hei-Wu läßt Frau Schriftgelehrtin das vorlesen, was sie ihr immer wieder die Weisen und Mächtigen gesagt: dies ist Euer Weg, wie er Euch in der Teilungserklärung verheißen, und wie er Euch von den die Alten gegen etliche Schekel verkauft ward und wie er Euch von den Jungen versprochen ward. Rebbe Hei Wu spricht darauf die traditionelen Worte: \"ein kleiner Tritt für die Gerechtigkeit, ein großer Schritt für die Menschheit\".
Verfasst von dem allein und heldenhaft haftenden Autor :Hei-Wu via : gg Dec 03 2011 23:28:33 |
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: Ehrliche und korrekte Information über Immobilien auf Gut Gimritz |
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Aufgrund der aktuellen Lage gab es in den letzten Stunden Irritationen über die Reisekostenregelungen in Gimritzer Anrainerstaaten. Staatspräsident Ha-Chen-Ho weilt zur Zeit im Exil und hat die Amtsgeschäfte an seinen Stellvertreter Hei-Wu übertragen. Dieser betont, dass bei der heutigen Recherche im Keller des Staatsarchivs der Demokratischen Volksrepublik Gimritz keinerlei Staatsverträge mit den Festlandsstaaten aufgefunden werden konnten, aus denen sich eine verbindliche Kostenübernahme ergibt. Selbstverständlich aber dürften die meisten Bürger bereit sein, so sie nicht selbständig die Einreise- und Ausreise mit Gummistiefeln oder der Gimritzer Marine bewerkstelligen konnten, die Gebühren für eine Überfahrt in Höhe ortsüblicher Preise des öffentlichen Personennahverkehrs zu begleichen. Dies ist jedoch letztlich der Entscheidung der einzelnen Passagiere vorbehalten. Die Staatsregierung der Demokratischen Volksrepublik Gimritz ist nicht für die Begleichung von Reisekosten ihrer einzelnen Staatsbürger verantwortlich und regelt diese auch nicht. Dies käme einer unangemessenen Bevormundung des Bürgers gleich.
Grundsätzlich ist jeder Bürger verpflichtet, die von ihm abgeschlossenen Verträge auch einzuhalten. Dies ist in den meisten zivilisierten Anrainerstaaten der Gimritzer Republik auch üblich. Um möglichen Streitigkeiten zwischen Reisenden und Beförderungsunternehmen vorzubeugen, sollte man jedoch vor Fahrtantritt Festpreise verlangen. Es wird zusätzlich darauf hin gewiesen, dass der Seeweg aufgrund hoheitlicher Meinungsverschiedenheiten zwischen den Anrainerstaaten des Gimritzer Golfs unter Umständen risikoreich sein kann. Von eigenmächtigen Bootstouren in hallesche Hohheitsgewässer wird daher dringend abgeraten. Der Anspruch der Gimritzer Staatsregierung auf eine Siebenmeilenzone um das Territorium der Republik bleibe jedoch ausdrücklich bestehen, hieß es von Gimritzer Regierungsseite.
Verfasst von dem allein und heldenhaft haftenden Autor :Hei-Wu via :91.15.118.25 gg Jan 15 2011 15:16:22 |
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Achtung, Sie verlassen den Demokratischen Sektor der Peißnitz und nähern sich der Republik Gimritz ! Erinnerungen an längst überwundene Verhältnisse mögen auch heute noch dem ein oder anderen Wanderer aufkommen, gerät er an das vergitterte Tor, hinter dem sich eine elitäre, geschlossene Gesellschaft verbarrikadiert zu haben scheint. Spaziergänger stehen vor diesem Tor. Mit mürrischem Blick werden Erinnerungen rezitiert: "hier haben wir als Kinder gespielt". Gut Gimritz. Einst eine slawische Siedlung, "Guministi", "Rinderdreschplatz", auf einer hochwassersicheren Anhöhe inmitten einer Saaleinsel, direkt gegenüber der Stadt Halle, im Mittelalter ein landwirtschaftliches Gut des Kloster Neuwerk, das in städtischen Besitz überging. Immer wieder hat die Stadt Halle das Gut an Privatleute verkauft, um es dann von eben diesen wieder zurückzukaufen. Meistens, bzw. - soweit wir in den Archiven der Stadt Halle recherchieren konnten-, immer! waren diese Privatleute in irgend einer Weise mit der Stadt Halle verbandelt. Als Domainenpächter, Stadträte, Stadtratsfraktionsvorsitzende, gleich, welcher Fraktion.
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Dieser junge
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Junkerland in Bauernhand !
Die Geschichte hat eine Wende genommen. Zug um Zug geht Gut Gimritz in
Gemeineigentum über. Die beispiellose Kollektivierungsaktion wird
insbesondere von der Revolutionären Landarbeiterbrigade Gimritz
vorangetrieben. Warum, mag sich so mancher lesende Landarbeiter fragen, machen die Genossen nicht so eine richtige Revolution mit Blut und Sturm auf den Winterpalast? Dazu Revolutionsführer Ha-Chen-Ho: "Wir können kein Blut sehen" und sein Genosse Hei-Wu, Direktor der freien Bauakademie Gimritz, pflichtet ihm bei: "Da fällt ja nur alles in Trümmer. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass der Wiederaufbau einer einzigen Stallruine bis zu drei Jahren dauern kann."
"Wir sind die Aber es gibt auch Probleme. "Wir suchen Mitstreiter". Der Gimritzer Bote, das erste freie Presseorgan der Volksrepublik Gimritz, ruft seine Leser daher auf: "Ihr Käufer dieser Welt! Seht auf dieses Land. Vergessen Sie die Einfamilienpappen im Saalkreis, kommen Sie zu uns, reiht Euch ein in die Käufereinheitsfront des fortschrittlichen Gimritzer Volkes !" Das neue Gimritzer Volk will sich aber nicht verschanzen hinter einem Tor, das es nicht gewollt hat. "Die Mauer muss weg!" ist erklärtes Ziel derjenigen, die den Gimritzer Boten zu ihrem Zentralorgan erklärt haben. Wir wissen, dass wir das Tor nicht einfach niederreißen können. Aber wir können dafür sorgen, dass es durchlässiger wird. Das könnte Ihr Beitrag sein.
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Zuwanderung? In der Volksrepublik
Gimritz
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